König von Deutschland

Komödie| FSK: ohne Altersbeschränkung

Thomas führt eine durchschnittliche Ehe mit Sabine (Veronica Ferres) und hat durchschnittliche Verständnisprobleme mit seinem durchschnittlich pubertierenden Sohn Alexander (Jonas Nay). Als er unvorhergesehen seinen Job verliert, bricht seine Welt zusammen. Doch dann begegnet Thomas der charismatische Stefan Schmidt (Wanja Mues), der ihm kurzerhand einen neuen Job bei Industries Unlimited anbietet. Überraschenderweise ist auf einmal genau seine Meinung zu allem und jedem gefragt: Von der Biermarke, seiner Lieblingsmusik, der Krawattenfarbe bis zu seinen politischen Ansichten. Als Thomas misstrauisch wird und herausfindet, warum ausgerechnet er plötzlich so wichtig geworden ist, versucht er mit Hilfe seines Sohnes Alexander, dessen Freundin Mira (Jella Haase) sowie seiner heimlichen Liebe Ute (Katrin Bauerfeind) sich endlich aus der Durchschnittlichkeit zu befreien und über sich hinauszuwachsen.


FILMDATEN

Genre: Komödie

Produktion: Deutschland 2013

Originaltitel: König von Deutschland

Originalsprache: Deutsch

Länge: 96 min

FILMDATEN

Regie: David Dietl

Darsteller: Olli Dittrich, Veronica Ferres, Wanja Mues, Katrin Bauerfeind, Jonas Nay

Kamera: Felix Novo de Oliveira

Schnitt: Robert Rzesaczs

Musik: Francesco Wilking, Patrick Reising

Ton: Marc Meusinger

Produzent: Alexander und Manuel Bickenbach, Khaled Kaissar

Verleih: Zorro Medien

Kino-Start: 05.09.2013

DVD

Sprachen: Deutsch

Untertitel: Englisch

Tonformat: 5.1

Bildformat: 16:9

Regionalcode: 2

Extras: Making-of, Kino-Trailer, Interviews mit Ferres, Dittrich, Mues und Nay und dem Regisseur Dietl, Musikclip »Ziel erreicht«

Bestellnummer: DV 988598

EAN: 4047179885980

Erscheinungstermin: 07.03.2014



»Eine hochaktuelle, eine köstliche Satire mit viel schwarzem Humor und womöglich erschreckend nah an der Wirklichkeit, wer weiß?«

ZDF HEUTE JOURNAL

»Der Film ist spritzig, witzig und eine nette Abwechslung zu üblichen deutschen (Durchschnitts-) komödien.«

KINO KALENDER DRESDEN


»Cooler, schwarzhumoriger Hyperrealismus.«

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

 

»Gelungene Satire über Machenschaften von Meinungsforschungsinstituten.«

TIP BERLIN

 

»Gelungene Satire mit Truman-Show Anstrich... und trefflicher Besetzung.«

PLAYER LEIPZIG