Lux – Krieger des Lichts

Nur auf DVD | DRAMA | FSK: ab 12 Jahren

Torsten Kachel versucht, in der Gestalt seines Alter Egos »Lux – Krieger des Lichts« die Welt zu verbessern und dadurch seinen eigenen Platz im Leben zu finden. Ein Filmteam will eine Doku über das soziale Engagement des selbsternannten »Real Life Superhero« drehen, findet jedoch keinen Geldgeber.


Erst der windige Produzent Brandt ist bereit, Geld in das Projekt von Regisseur Jan zu investieren, wenn er dafür aber auch etwas zu sehen bekommt: Lux soll weg von der sozialen Schiene und mehr gegen echte Verbrecher kämpfen. Widerwillig und nicht gerade erfolgreich lässt Lux sich auf das Vorhaben ein, entfernt sich dadurch aber immer mehr von seinen eigentlichen Zielen. Als die Stripperin Kitty in Not gerät, will Lux endlich beweisen, was in ihm steckt – doch dann geht alles gehörig schief…


FILMDATEN

Genre: Drama

Produktion: Deutschland 2017

Originaltitel: Lux-Krieger des Lichts

Originalsprache: Deutsch

Länge: 104 min

FILMDATEN

Regie: Daniel Wild

Darsteller: Franz Rogowski, Kristin Suckow, Heiko Pinkowski, Tilmann Strauss, Eva Weißenborn

Kamera: Yannick Bonicay

Schnitt: Clemens Walter, Sebastian Lampe

Musik: Bastian Emig

Ton: Manja Ebert

Produzent: Sebastian Zembol, Dagmar Kusche, Bernd Krause

Film-Webseite: www.lux-krieger-des-lichts.de/film

Verleih: Zorro Medien

Kino-Start: 04.01.2018

DVD
Nur auf DVD erhältlich.

Sprachen: Deutsch

Untertitel: Englisch

Tonformat: 2.0/5.1

Bildformat: 16:9 (2,35:1)

Regionalcode: 2

Extras: Deleted Scenes

Bestellnummer: DV 154418

EAN: 4015698015393

Erscheinungstermin: 27.04.2018



»Mit dem formidablen Franz Rogowski als naivem und gutgläubigem Retter der Armen und Entrechteten in “Lux- Krieger des Lichts” konnte Daniel Wild punkten.«

KAMERAMANN

»Dem Regisseur gelingt es, eine moralische Geschichte ohne Moralinsäure zu erzählen, stattdessen mit sanftem Witz.«

TAGESSPIEGEL


»Ein ergreifendes Drama um einen wahrhaft guten Menschen, der durchaus Fragen an unser Zusammenleben stellt.«

TIP BERLIN

»famoses, bitter-satirisches Debüt (…)«

FRANKENPOST