Wir sind jung. Wir sind stark.

Drama | FSK: ab 12 Jahren

Der Film erzählt die Geschehnisse des 24. August 1992 in Rostock-Lichtenhagen aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Menschen heraus. Sie alle eint die Sehnsucht nach einer Heimat, nach Liebe und Anerkennung. Doch am Ende dieses Tages werden einige von ihnen um ihr Leben fürchten, während andere Molotow-Cocktails werfen und Interviews geben…


FILMDATEN

Genre: Drama

Produktion: Deutschland 2014

Originaltitel: Wir sind jung. Wir sind stark.

Originalsprache: Deutsch

Länge: 123 min

FILMDATEN

Regie: Burhan Qurbani

Darsteller: Devid Striesow, Saskia Rosendahl, Jonas Nay, Joel Basman, Trang Le Hong

Kamera: Yoshi Heimrath

Schnitt: Julia Karg

Musik: Rainer Gerlach

Ton: Stephan von Hase, Kai Lüde, Rainer Gerlach

Produzent: Jochen Laube, Leif Alexis

Film-Webseite: www.jungundstark.de

Verleih: Zorro Medien

Kino-Start: 22.01.2015

DVD

Sprachen: Deutsch AD

Untertitel: Englisch

Tonformat: 2.0/5.1

Bildformat: 16:9 (1:1,85)

Regionalcode: 2

Extras: Steadicam POV Clips 1–3, Impressionen von den Dreharbeiten vor dem Sonnenblumenhaus, witziger Outtake mit Devid Striesow und Jonay Nay (insgesamt 38 min), barrierefreie Fassung, ausführliches Hintergrunddossier und Schulmaterial auf dem ROM-Teil als PDF-Daten

Bestellnummer: DV 881588

EAN: 4015698815887

Erscheinungstermin: 24.07.2015



»Mit Feingefühl und Sensibilität folgt Qurbani dem schmalen Grat zwischen Verlust von Identität und der daraus resultierenden Flucht in eine Ideologie, die vermeintlich eine Perspektive verspricht. Dafür hat Burhan Qurbani ein starkes Schauspielerteam gefunden«
INTERNATIONALE HOFER FILMTAGE

»Qurbani erzählt einfach auf eindringliche und manchmal überraschende Weise. So ist der Film selbst dann, wenn die Masse ihren Hass herausschreit, erstaunlich leise und hallt im Zuschauer umso lauter wider. ›Wir sind jung. Wir sind stark.‹ heißt der Film, den man hören und sehen sollte.«

ZDF HEUTE JOURNAL


»Denn vor allem, und das ist großartig, erzählt er die Sicht der Jugendlichen: Er skizziert sie als Jungs, die vom Leben gar nicht viel wollen, doch weil sie auch das nicht bekommen, radikalisieren sie sich, sie werden politisch, ohne wirklich politisch zu sein.«

DER SPIEGEL

»Authentisch, differenziert, psychologisch und atmosphärisch dicht schildert der Film diesen einen Tag aus unterschiedlichen Blickwinkeln.«

DEUTSCHE WELLE

»Hervorragend ist die Besetzung, darunter Jonas Nay als jugendlicher Randalierer, sowie die überraschende Farbdramaturgie.«

KINO.DE